DIE SAAT DES HEILIGEN FEIGENBAUMS
Fahr zur Hölle, Patriarchat! Pünktlich zum Weihnachtsfest kommt diese wütende Abrechnung mit dem Unrechtsregime im Iran in unsere Kinos.
Fahr zur Hölle, Patriarchat! Pünktlich zum Weihnachtsfest kommt diese wütende Abrechnung mit dem Unrechtsregime im Iran in unsere Kinos.
Frisch von der Berlinale 2024 kommt diese ungewöhnliche Liebesgeschichte aus dem Iran.
Ein zwiespältiger Film über eine Mutter-Tochter-Beziehung: Die erste Hälfte nervt, die zweite erzählt die interessante Geschichte einer jungen Frau im Iran.
Winter is coming. Die Tage werden kürzer und auch im Kino ist Schluss mit lustig.
Ghasem Ebrahimians poetische Bilder und die Musik von Michael Brook machen „Land of Dreams“ sehenswert.
Das Interessanteste an Filmen wie „Sun Children“, ist der Einblick, den sie in fremde Kulturen gewähren. Diesmal erfährt der Zuschauer einiges über Kinderarbeit und das iranische Schulsystem. Wieder was gelernt.
Oscarpreisträger Asghar Farhadi erzählt in seinem neuen Film ein modernes Märchen. Im Gegensatz zu den Gebrüdern Grimm gibt es bei ihm kein Schwarz und Weiß, die Rollen von Gut und Böse sind nur auf den ersten Blick hin klar verteilt. „A Hero“ ist ein komplexes Moralstück, ein Drama um Wahrheit und Lüge.
Der hervorragend besetzte und meisterhaft inszenierte Film feierte seine Weltpremiere bei der Berlinale 2021.
Nicht ganz geglückter Film über die Kraft der Sprache
Gewinner Teddy-Award 2020
⭐️⭐️⭐️ Schauspielerin Behnaz Jafari erhält ein verstörendes Handy-Video: eine junge Frau behauptet darin, sie habe mehrfach versucht, die im Iran berühmte Schauspielerin zu kontaktieren. Aufgewühlt erklärt sie, dass ihre Familie sie daran hindere, ebenfalls Schauspielerin zu werden. Am Ende des Videos erhängt sich das Mädchen augenscheinlich. Die erschütterte Behnaz Jafari macht sich gemeinsam mit ihrem Regisseur…