VERFLUCHT NORMAL
John Davidson war kürzlich in den Medien, weil er bei den diesjährigen Bafta Awards schwule und schwarze Schauspieler mit unangemessenen Beleidigungen beschimpft hat. VERFLUCHT NORMAL erzählt seine Geschichte.
John Davidson war kürzlich in den Medien, weil er bei den diesjährigen Bafta Awards schwule und schwarze Schauspieler mit unangemessenen Beleidigungen beschimpft hat. VERFLUCHT NORMAL erzählt seine Geschichte.
Ein Film wie fürs Telekolleg „Literatur“ gemacht.
Rechtzeitig zum Valentinstag kommt Emily Brontës Klassiker als feiste Ausstattungsorgie mit Starbesetzung ins Kino
Coming of Age hoch zwei: Wenn nicht nur die Kinder erwachsen werden, sondern sich auch die Eltern neu sortieren müssen
Erstmal unbeliebt machen: Another „Parasite“ it‘s not.
Alles richtig gemacht: Simon Verhoeven verfilmt Joachim Meyerhoffs bestes Buch.
Albert Camus Jahrhundertroman in einer fast perfekten Verfilmung von François Ozon
Regisseur Aron Lehmann hat den Ton des Romans mit der richtigen Mischung aus wunderlicher Verschrobenheit und nötiger Ernsthaftigkeit kongenial eingefangen.
Mit „Bones and All“ hat Luca Guadagnino einen – sich selbst vielleicht etwas zu ernst nehmenden – Arthousefilm mit Horrorelementen gedreht.
Regisseur André Schäfer hat dem Schweizer Romancier ein filmisches Denkmal gesetzt, in dem – der von Suter selbst erfundene Titel lässt es erahnen – alles und nichts über den Autoren verraten wird.
Ein Zug. Fünf Killer. Ein Koffer voller Geld. Unterhaltsames, slapstickhaftes Popcornkino.
Farbenfroh, leicht versponnen und sehr französisch – Mit der Verfilmung des Romans von Olivier Bourdeaut knüpft Régis Roinsard an den leicht slapstickartigen Retro-Ton seines Erfolgsfilms „Mademoiselle Populaire“ an.
Für eine ganze Schülergeneration gehört der 2007 erschienene Roman „Räuberhände“ von Finn-Ole Heinrich mittlerweile zur Pflichtlektüre. Dem drei Jahre später erschienenen „Tschick“ nicht unähnlich, geht es auch hier um zwei Jungmänner, die sich auf eine Reise begeben, um mehr über sich selbst und das Leben herauszufinden.
Die Kamera gleitet durch den U-Bahnhof Heidelberger Platz im heutigen Berlin. An den wartenden Fahrgästen vorbei, die Treppe hinauf, und plötzlich befinden wir uns im Berlin der 1930er-Jahre.
Zweiter Teil des Kinderbuchklassikers von Michael Ende
Eins vorab: das Buch von Donna Tartt verdient 5 Sterne. Die Frage, wie der 1000-Seiten-Roman in einen einzigen Kinofilm passen soll, hat Regisseur John Crowley mit seiner Filmadaption gerade beantwortet: gar nicht! In den USA hatte „The Goldfinch“ – Zitat – „one of the worst openings ever“, der INDEPENDENT schreibt, der Film sei auf dem…
⭐️⭐️⭐️ Nach fast vierzig Ehejahren sind Joan (Glenn Close) und Joe Castleman (Jonathan Price) ein eingespieltes Team. Er ist der bewunderte, etwas weltfremde Romanautor, sie hat sich damit abgefunden, die starke Frau im Hintergrund zu sein. Mit Geist und diplomatischem Gespür kümmert sie sich um seinen Alltag: „Zeit für deine Tabletten. Du hast Mundgeruch. Da…