Josh Brolin

  • THE RUNNING MAN

    Es wäre ja auch ein Wunder, wenn innerhalb eines Jahres gleich drei gelungene Stephen-King-Verfilmungen in die Kinos kommen würden. Nach „The Life of Chuck“ und „The Long Walk“ ist THE RUNNING MAN als Adaption von Kings Bachman-Roman zwar originell gedacht, insgesamt aber wenig überzeugend.

  • DUNE

    Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen. Wenn an Altkanzler Schmidts Ratschlag etwas dran ist, kann man nur hoffen, dass „Dune“ privat versichert ist. Der Film ist eine einzige Vision. Die meisten der angeteasten Zukunftsträume werden wohl erst im zweiten Teil von Denis Villeneuves Neuverfilmung des unverfilmbarsten Romans aller Zeiten eingelöst.

  • Avengers – Infinity War

    ERSTE HALBZEIT Die Handlung kann man nicht wirklich wiedergeben. Es sei denn, man hat alle, alle Marvelfilme seit Iron Man gesehen, verstanden und in Erinnerung behalten. In Kürze geht es um den ultimativen Bösewicht Thanos (Josh Brolin), der irgendwelche Infinity-Mumpitzsteine zusammensuchen und dadurch das mächtigste Wesen des Universums werden will. Um dann, auf einer Bank…