SPRINGSTEEN: DELIVER ME FROM NOWHERE
Die Leiden des jungen B.
Die Leiden des jungen B.
Eine Frau am Rande des Nervenzusammenbruchs und darüber hinaus.
DIE BONNARDS wurde 2023 in Cannes uraufgeführt – nun startet der perfekte Film für Impressionismus- und Dackel-Freunde in den deutschen Kinos.
Mit dem kleinen Prinzen wurde er weltberühmt, doch der Dichter Antoine de Saint-Exupéry war zu Lebzeiten vor allem begeisterter Flieger für die französische Luftpost.
Vor 125 Jahren wurde in Frankreich die allgemeine Schulpflicht eingeführt – vor allem zum Unwillen der Landbevölkerung.
Als „Terroristin der Kunst“ schreibt Niki de Saint Phalle Geschichte. Jetzt kommt ein Biopic über die Schöpferin der berühmten „Nana“-Figuren in die Kinos.
Timothée Chalamet wagt sich an eine der anspruchsvollsten Rollen der Popkultur: In LIKE A COMPLETE UNKNOWN wird er zu Bob Dylan.
Die Liebesbeziehung zwischen der jungen Kunststudentin Gabriele Münter und dem Russen Wassily Kandinsky ist Thema des außergewöhnlich gut gemachten Films von Marcus O. Rosenmüller.
Biopic über die legendäre Kriegsfotografin Lee Miller mit einer großartigen Kate Winslet in der Hauptrolle.
Güte hat ein Gesicht. Der bei uns wenig bekannte Bruder Abbé ist in Frankreich so etwas wie ein Nationalheiliger.
Zu früh? Zu glatt? Zu unnötig? 13 Jahre nach ihrem Tod kommt mit BACK TO BLACK ein Biopic über die britische Soul- und Jazzsängerin Amy Winehouse in die Kinos.
MARIA MONTESSORI klingt nach Bildungsbürger-Arthouse-Kino, ist aber ein sehenswerter Film über die Freundschaft zweier Frauen, die – jede auf ihre Art – den gesellschaftlichen Konventionen des beginnenden 20. Jahrhunderts trotzen und ihrer Zeit weit voraus sind.
Ja, Mann! Bob Marley hätte einen besseren Film verdient als dieses flache Malen-nach-Zahlen-Biopic.
Sie verkauften 14 Millionen Alben, wurden zu Stars – gesungen haben andere. Ist die Geschichte von Milli Vanilli knapp 30 Jahre später noch relevant genug, um daraus einen Kinofilm zu machen?
„King Richard“ ist ein fesselndes, gut gemachtes Drama mit erstklassiger Besetzung. Sollte man sich ansehen, auch wenn man Tennis nichts abgewinnen kann.
Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit ist ein Film, zu dem man eine Gebrauchsanweisung lesen sollte. Da bei framerate.one der Servicegedanke an erster Stelle steht, bitteschön: Beinahe alle Dialoge werden von den zentral ins Bild gesetzten Schauspielern direkt in die Kamera gesprochen. Warum ist das so? Kameramann Benoît Delhomme wollte damit die Einstellungen wie…