ONE NIGHT ONLY
Was hat die niedliche RomCom ONE NIGHT ONLY mit dem Horror-Franchise THE PURGE zu tun?
Was hat die niedliche RomCom ONE NIGHT ONLY mit dem Horror-Franchise THE PURGE zu tun?
Als hätten die Macher von Emily in Paris eine Miracoli-Werbung gedreht
Wie oft kann man Spider-Man neu erzählen? Offenbar mindestens noch einmal.
Niki hört nicht nur , wenn ein Klavier verstimmt ist, sondern auch, wenn in einem Tresorschloss die richtige Kombination einrastet.
Ein Film, so tiefgründig wie ein Fashion-Magazin: Unterhaltam, schön anzusehen und schnell vergessen.
Pingpong: Wird ein Film über einen Sport, den niemand so richtig ernst nimmt, bei den Oscars abräumen?
Politthriller mit Riz Ahmed und Lily James
An diesem Thriller ist nichts, aber auch gar nichts außergewöhnlich.
Als romantische Komödie beworben, ist WAS IST LIEBE WERT weder besonders lustig und schon gar nicht romantisch.
THE APPRENTICE bestätigt jedes Vorurteil, das man schon immer über Donald Trump hatte.
In MEGALOPOLIS feiert das antike Rom seine Wiedergeburt im modernen New York. Ist Coppolas Monumentalfilm ein Kunstwerk oder der Flop des Jahres?
Analysize this! Sean Penn gibt Dakota Johnson Beziehungstipps.
Träumen Roboter von elektrischen Schafen? ROBOT DREAMS gibt die verblüffende Antwort: Nein, von lebendigen Hunden.
Ein zwiespältiger Film über eine Mutter-Tochter-Beziehung: Die erste Hälfte nervt, die zweite erzählt die interessante Geschichte einer jungen Frau im Iran.
Sucht, Krankheit, Tod: Dok-Film über die Leiden der Starfotografin Nan Golding
Nach dem Schnieffaktor während der Pressevorführung zu urteilen, sollte der Film unbedingt mit ausreichend Taschentüchern geschaut werden.
Ganz rund tickt das Regiedebüt des Schauspielers B.J. Novak nicht. „Rache auf Texanisch“ will zu vieles sein: eine Komödie, ein Krimi und das Porträt einer „typisch“ texanischen Familie, inklusive Rodeo, Waffenliebe und ungesundem Essen.
Wie schon zuletzt „Ad Astra – Zu den Sternen“ ist auch Grays neuer Film kein Unterhaltungsfeuerwerk, eher eine Beobachtung von Zuständen.
Der Film erzählt eine ergreifende symbiotische Beziehungsgeschichte zwischen jung und alt. Weniger euphemistisch könnte man sagen, „Come on Come on“ bietet neben einem altklugen Kleinkind einen ganzen Strauß deprimierender Themen.
An Steven Spielbergs Neuverfilmung ist nichts falsch. Die Kostüme strahlen in allen Farben des Regenbogens, die Sets stimmen bis ins kleinste Detail, Choreografie und Gesang sind spotless. Alle beteiligten Gewerke sind auf der Höhe ihrer Schaffenskunst. Und dennoch fragt man sich während der gesamten 155 Minuten: Warum?
Aus dem Privatarchiv eines großen Entertainers